Über Uns

Der Grundstein zu PERLGOLD wird schon früh gelegt.
Ihre Mutter und sein Vater musizieren in regionalen Bands und so begegnen sich Stefanie Darnesa und Jonah Leann immer wieder vor der Bühne.
Und obwohl sie im mecklenburgischen Röbel an der Müritz und er im brandenburgischen Luckau am Spreewald aufwachsen, geht der Kontakt zueinander nie verloren.
Viele Jahre später und hunderte Kilometer voneinander entfernt, stellen sie fest, dass die Leidenschaft zum Musik machen gleichfalls auf sie übergegangen ist. Als klar wird, dass sogar ihre kreativen Ideen und Konzepte miteinander harmonieren, zitiert Jonah eine Verszeile aus einem Song von Amy McDonald: „Let’s start a band“. Das ist die Geburtsstunde von Perlgold.

Nach zahlreichen Studiosessions erscheint 2022 das Debütalbum „Top Secret“ mit zwölf Songs.

PERLGOLD

JONAH LEANN

Aufgewachsen in Luckau, einer Kleinstadt nahe Spreewald, kommt Jonah Leann schon früh mit Musik in Berührung.
Sein Vater ist als Musiker in einer lokalen Band erfolgreich.
Gemeinsam mit drei Freunden gründet er die erste Schülerband seines Gymnasiums.
Auch während des Medizinstudiums in Berlin und Dresden ist er in einer Band musikalisch aktiv.
Es folgen Ausbildungen in Gesang und Tanz.
Mehrere Jahre lang ist er als Percussionist Mitglied einer Formation, die instrumentelle Klangcollagen produziert.
Nach seinen Erfolgen als Autor und Lyriker, u.a. auf der Leipziger Buchmesse und in der Nationalbibliothek
für deutschsprachige Gedichte, widmet er sich Songtexten in deutscher Sprache.
In einem Dresdner Musikstudio lernt er musikalische Partner kennen, mit denen er sich auf die Produktionen von diversen Songs einigt.
Mit Stefanie Darnesa findet er die passende musikalische Ergänzung und produziert von nun an gemeinsam mit ihr.

PERLGOLD

STEFANIE DARNESA

Stefanie Darnesa fühlt sich schon früh von der Bühne und der Kunst angezogen. Als Kind nimmt sie Tanz- und Geigenunterricht.
Später interessiert sie sich mehr und mehr fürs Theater und für den Film. In Röbel an der Müritz, einer Kleinstadt der Mecklenburgischen Seenplatte, nutzt sie viele Möglichkeiten, um kreativ tätig zu sein, schreibt Texte, singt in einer Irish-Folk-Gruppe und gründet eine Theater-AG.
Stefanie setzt alles daran, Schauspielerin zu werden und wird an einer staatlichen Schauspielschule in Wien angenommen.
Neben ihren schauspielerischen Aktivitäten widmet sie sich weiter der Musik und verliert nie den Wunsch aus den Augen,
eine eigene Band zu haben. Gemeinsam mit Jonah Leann verwirklicht sie ihre Träume.

 

Logo

Das zunächst als stilisiertes Auge imponierende Logo weckt weit mehr Assoziationen. Sind die spiegelbildlich asymmetrischen Bögen tatsächlich Augenbrauen oder Tonarme eines Plattenspielers. Die vermeintliche Iris erinnert mit ihren konzentrischen Kreisen sowohl an eine nostalgische Vinylplatte als auch an eine digitale CD-Scheibe. Die Windrose im Zentrum steht symbolisch für Realität und Freiheit.

 

Pressestimmen

„Popmusik zwischen 80er-Anleihe und 90er-Bezug, mit der thematisch ganz unterschiedliche Texte von unterhaltsam bis aussagekräftig dargeboten werden. Das Album ist eine Überraschungskiste, in der immer wieder etwas neu entdeckt werden kann.“

Der Hörspiegel

„Die Texte sind wichtig und man versteht sie auch. Sie scheuen sich nicht vor heiklen Themen wie käufliche Liebe oder Love, Sex and Rock’n’Roll. Die Handysucht kommt vor, aber auch, dass eine Beziehung genau der Bungee Jump sein kann, den man braucht. Es ist Kritisches in ihren Liedern zu hören, aber immer auch mit Augenzwinkern zu genießen. Es macht Spaß, den beiden zuzuhören auf einem hohen, aber nicht lehrerhaften Niveau.“

Musik Global

„Da werden aber einige schauen! Die Texte haben etwas Spezielles und der Gesangsstil hat eine Ehrlichkeit. Ganz merkwürdig, aber beeindruckend, ausgesprochen interessant. und so locker, dass man wirklich baff ist. Das ist mal ganz was anderes. Das klingt völlig frei und ehrlich. Toll, dass sich die Band das traut.“

German Rock e.V. / rockradio.de